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"Der Wellenschlag des Faktors Psi"

Von Ulrich Arndt

Günter Haffelder, Physiker und Psychologe, entwickelte eine neuartige Messmethode für Gehirnwellen (EEG). Mit ihrer Hilfe stieß er bei Geist-heilung und anderen Psi-Phänomenen auf typische Begleit-Frequenzen. So ist Übersinnliches erstmals messbar

Seltsame Balkenmuster huschen pulsierend neben einer Zahlenskala über den Bildschirm. Nach wenigen Sekunden verwandeln sie sich im Computer in zwei dreidimensionale Flächen mit zahlreichen unterschiedlich hohen Bergen, Ebenen und Tälern. Was hier auf dem Monitor erscheint, ist jedoch nicht die abstrakte Darstellung einer Hochgebirgslandschaft: die Zacken, Spitzen und geraden Linien sind vielmehr das Ergebnis einer neuartigen, sehr detaillierten Messmethode für menschliche Gehirnwellen. Mit ihrer Hilfe gelingt es jetzt erstmals, viele spektakuläre paranormale Erscheinungen wie Geistheilung und mediale Kontakte messtechnisch anhand von ganz bestimmten Änderungen in den Gehirnwellenmustern zu erfassen und so ihre Existenz und Wirksamkeit wissenschaftlich zu belegen.
"Übersinnliches ist nunmehr zumindest in einigen Wirkbereichen zweifelsfrei messbar", behauptet Günter Haffelder, Leiter des privaten "Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung" in Stuttgart, der diese besondere elektro-enzephalo-graphische (EEG) Messmethode entwickelt hat, aufgrund langjähriger Erfahrung und Tausenden von Messungen in diesem Bereich.
Vor 17 Jahren hat Haffelder mit ersten EEG-Messungen und Versuchen begonnen. Zuvor hatte er bereits als junger Physiker fast alles in seinem Beruf erreicht und besaß für eine Erfindung im Bereich der Materialkunde, die auf vielfältige Weise zum Beispiel im Flugzeug- und Fahrzeugbau eingesetzt werden kann, ein einträgliches Grundlagenpatent. Statt sich aber auf seinen beruflichen Lorbeeren auszuruhen, sattelte Haffelder noch einmal vollständig um. Er verkaufte sein Patent und studierte Psychologie. Mit vierzig Jahren eröffnete er dann eine Praxis als Psychologe, arbeitete als Managementtrai-ner und hatte einen Lehrauftrag für Supervision an der Nürnberger Fachhochschule für Pädagogik und Sozialwissenschaften. Sein For-schergeist aber drängte auch in diesem Beruf zu einem neuen Betätigungsfeld: Eines Tages kaufte er sich ein EEG-Gerät und begann -vor nunmehr 17 Jahren -das Geheimnis der menschlichen Gehirnwellen zu erforschen. Heute finden seine neuen Messmethoden und sein kleines Privatinstitut in Fachkreisen weltweit Beachtung. Das Institut arbeitet ständig mit zwölf freien wissenschaftlichen Mitarbeitern aus den Bereichen Biologie, Pädagogik, Medizin und Informatik zusammen.

Suche nach praktischen Anwendungen
Aber auch heute noch ist Haffelder die Anerkennung in Fachkreisen nebensächlich. Vielmehr richtet er sein Augenmerk in erster Linie auf die Möglichst rasche praktische Anwendung seiner umfangreichen Forschungsergebnisse. Daher gibt es bis heute keine umfassenden Wissenschaftlichen Studien zu seinen Entdeckungen, jedoch bemerkenswerte, zum Teil spektakuläre Erfolge unter anderem bei der Anwendung im Bereich von Lernstörungen und bei der begleitenden Therapie von Gehirn-geschädigten.
Zu seinem Forschungsbereich gehört seit langem auch die Untersuchung der Gehirnvorgänge bei paranormalen Phänomenen. Pioniere auf diesem Gebiet sind der Physiker Elmer Green und seine Frau Alyce. Vor über 40 Jahren hatten die späteren Wegbereiter des Biofeedback damit begonnen, Gehirnwellen von meditierenden Mönchen und Yogis zu untersuchen. Mittlerweile belegen über 35 Untersuchungen auch anderer Wissenschaftler, dass während der Meditation die Aktivität der Alphawellen im Gehirn deutlich ansteigt, und weitere 30 Studien zeigen, dass dabei zusätzlich noch Sprünge in den Theta- und Betawellen auftreten können. Zudem ist aus über 25 Untersuchungen bekannt, dass während Meditationen eine Angleichung der Aktivitäten von linker und rechter Gehirnhemisphäre, eine sogenannte Gehirnhälften-Synchronisation, auftritt. Derartige Veränderungen gelten heute als typische Kennzeichen veränderter Bewusstseinszustände.

Wirksamkeit von Fernbehandlung belegt
Haffelder entwickelte eine neue Variante derartiger EEG-Messungen. Mit ihr können vor allem die bis dahin vernachlässigten Deltawellen und die Aktivitäten des sogenannten limbischen Systems -einer wichtigen Schaltzentrale zwischen Großhirn und den sensorischen und Gefühls-Zentren im Gehirn -näher untersucht werden. Mit Hilfe des Computers werden die gemessenen Daten über spezielle mathematische Formeln in ihre einzelnen Schwingungsanteile zerlegt und stufenlos in ihrer zeitlichen Veränderung dargestellt. So entsteht eine Topographie, eine Art Landkarte der Gehirnaktivitäten. Was sich im normalen EEG als gezackte Kurve zeigt, ist nämlich in Wirklichkeit die Summe einer großen Vielzahl verschiedener Schwingungen und komplexer, einander überlagernder Felder. Mit Hilfe von Haffelders Analyseverfahren gelingt es jetzt, diesem Gewirr einige seiner verbor-genen Informationen zu entlocken.

3D - Diagramm - Grosse Darstellung "An diesem Punkt verändert sich das Gehirnwellenmuster der Patientin abrupt, genau zu diesem Zeitpunkt, an dem die Geistheilbehandlung aufhört", erläutert er ein Messdiagramm, das er aus seinem Archiv -seines Wissens die weltweit umfangreichste Sammlung derartiger Messprotokolle -herausgesucht hat. Auch ein Laie kann die auffälligen Veränderungen in der "dreidimensionalen" Darstellung sofort erkennen: Im Delta- und Theta-Schwingungsbereich zwischen 0 und etwa 7 Hertz (=Schwingungen pro Sekunde) sowie oberhalb von 13 Hertz (Betawellen) hat die Gehirnaktivität der Patientin sprunghaft zugenommen -ein unumstößlicher Beweis dafür, dass der Heilungsvorgang tatsächlich einen erstaunlichen Einfluss auf ihr Gehirn ausübt. Besonders bemerkenswert in diesem Fall auch deshalb, weil sich die Heilerin, während die Patientin von Haffelder in Stuttgart vermessen wurde, über 300 Kilometer weit entfernt in Göttingen befand. Sie teilte dem Physiker lediglich per Telefon mit (ohne dass die Patientin dies hören konnte), wann sie mit dem Heilen begann und es beendete. "Exakt zu diesen Zeit-punkten", so Haffelder, "veränderte sich das Gehirnwellenmuster der Patientin jeweils in auffälliger und typischer Weise."

Geistheilung beginnt im Gehirn
Dieses und zahlreiche gleichartige Messergebnisse lassen den Schluss zu, dass der Einfluss eines Heilers nahezu ohne Zeitverlust über beliebige Entfernungen hinweg -gewissermaßen "außerhalb von Raum und Zeit" -wirken kann. Was viele Geistheiler bisher nur aufgrund ihrer individuellen Erfahrungen behaupten konnten, wird durch Haffelders Messkurven objektiv bewiesen. Fast 300 verschiedene Geistheiler -darunter international bekannte wie der Italiener Nicola Cutolo, die Russen Dr. Alexander Rasin und Allan Tschumak, der Pole Dr. Hendryk Slodkowski, der Schweizer Dr. Donatus Rüetschi, der Amerikaner Dr. Gordon Weys und der Inder Jery Marridass -hat Haffelder bereits während ihrer paranormalen Arbeit gleichzeitig mit ihren Patienten testen können. Die Messungen ergaben typische Gemeinsamkeiten.
"Eine besondere Bedeutung bei der Geistheilung haben die Gehirnwellen im Delta-Bereich, deren Auftreten im Wachzustand eigentlich aus medizinischer Sicht als krankhaft bezeichnet wird", erklärt der Physiker und Psychologe. Normalerweise treten sie nämlich nur während traumloser Schlafphasen auf. Für viele Psi-Phänomene wie Trance, Hypnose und Geistheilung aber sei gerade die Zunahme ihrer Aktivität kennzeichnend.
"Die typischen Veränderungen im Delta-Rhythmus sind bei solchen Phänomenen ein Träger für Informationen", erklärt der Ge-hirnforscher und meint damit heilsame bzw. harmonisierende Vorstellungen, Bil-der oder ähnliches, die während einer Behandlung im Gehirn des Heilers entstehen und auf den Patienten übergehen. Auf ähnliche Wei-se, wie bei Rundfunkwellen Musik und Worte auf eine Trägerwelle (die man auf der Radioskala einstellt) codiert werden, enthalten auch die Gehirnwellen eine riesige Fülle von Informationen. Sie sind wahrscheinlich in den geringen Veränderungen von Amplitude (=Ausschlag der Schwingung), Phase (=Verschiebung von Wellenberg und -tal) und Überlagerung "gespeichert". Der Große Unterschied zwischen einer Radioübertragung und der Geistheilung ist jedoch, dass bei letzterer der Übertragungsweg weiterhin völlig unbekannt ist. Die von Haffelder entdeckten faszinierenden Modulationen der Deltawellen bei Heiler und Patient sind gewissermaßen nur die Begleiterscheinung eines Vorgangs, dessen Wirkebene weiterhin ein Rätsel darstellt.

Geheimnisvolle Delta-Wellenmuster
Haffelders Messungen zufolge unterliegt ein Geistheilungsvorgang in der Regel einem ganz bestimmten Ablauf: Zunächst erscheint in den Gehirnwellen des Heilers für einen kurzen Moment das Gehirnmuster des Patienten im Bereich der Alpha- und Betawellen -ein Moment der Kontaktaufnahme und er unbewussten "Diagnose", wie der Forscher vermutet. (Seinen Beobachtungen nach sind die Ähnlichkeiten um so größer, wenn eine Sympathie zwischen Heiler und Patient besteht, sie einen gemeinsamen Atemrhythmus einhalten oder der Heiler die Körpersprache des Patienten imitiert.)
Danach beginnen die Gehirnwellen des Heilers genau in jenen Bereichen stärker zu pulsieren, in denen beim Patienten Defizite oder Disharmonien bestehen. Außerdem sind spezielle Impulse im Deltawellenbereich beim Heiler und nahezu simultan beim Patienten erkennbar. Die Deltawellen einzelner Heiler -vor allem jener wenigen, die in Tieftrance arbeiten -weisen ein weiteres spektakuläres Phänomen auf: "Betrachtet man die Impulse im Bereich der Deltawellen dreidimensional über einen Zeitraum hinweg, bilden sie er-staunlicherweise eine Art Spirale", so Haffelder. Die Intensität der einzelnen Teilfrequenzen schwillt an und ab, wobei sich Zuwachs und Abnahme jeweils um Bruchteile in der Frequenz nach oben verschieben. Auf diese Weise durchlaufen die Impulse spiralförmig das gesamte Wellenband.
Aufgrund dieser ungewöhnlichen Phänomene und da die Deltawellen ihre Hauptaktivität nicht im Großhirn zeigen, sondern im limbischen System, hält Günter Haffelder sie für das messbare Pendant zum Phänomene der Geistheilung.
Die komplexen Veränderungen der Gehirnwellenmuster geschehen bei den allermeisten Geistheilern völlig unbewusst. "Es gibt jedoch auch Ausnahmen, zum Beispiel speziell ausgebildete Heilmedien aus den USA und der ehemaligen Sowjetunion, die in einer ganz bestimmten Gehirnfrequenz arbeiten können", stellt Haffelder fest. "Bei Versuchen für einen Privatsender in München mit dem russischen Heiler Allan Tschumak, der in seiner Heimat auch via TV heilt, konnte ich das dokumentieren."

Gehirn-Kontakte mit "Engeln"
Der Stuttgarter Privatforscher führte im Laufe der Jahre auch zahlreiche Mes-sungen während medialer Kontakte und tiefer Meditation durch. Durch systematische Befragung der Probanden konnte er das Auftreten bestimmter innerer Bilder mit typischen Gehirnwellenmustern verbinden. Werden zum Beispiel bei ho-her Delta- Aktivität zusätzlich die Betawellen von einer sehr langsamen Schwingung überlagert (von 1-3 Schwingungen pro Stunde, was langsamer als Erdbebenwellen ist), so geschieht dies zumeist, während ein Mensch diesen Zustand als einen medialen Kontakt -etwa als "eine beglückende Begegnung mit Engeln" -erlebt. Die Kombination bieder Phänomene tritt mit einer solchen Regelmäßigkeit auf, dass Haffelder mit einiger Sicherheit allein aus den Messkurven bestimmen kann, ob ein Trancemedium tatsächlich "Botschaften aus höheren ebenen" empfängt oder nur seine Phantasie spielen lässt.
Solche Gehirnwellen-Messungen können also bis zu einem gewissen Grad sogar zur Kontrolle der Qualität von Authentizität medialer Kontakte die-nen. Zum Beispiel zeigen Messungen beim Ausüben der sogenannten Nahtal-Methode von Prof. Dr. Gertjy Lathan (eine Art hochentwickelter geführter Meditation), ob der Proband tatsächlich bei bestimmten Visualisationen tiefer in die Meditation sinken kann und die angestrebte starke Koor-dination der beiden Gehirnhälften eintritt. Wir die Phase erreicht, in der ein Lichtkanal zu visualisieren ist, und kann der Proband diesen in seiner bildhaften Vorstellung durchschreiten, dann ändern sich die Gehirnwellen dramatisch: "Die bis dahin dominante Aktivität im Alpha-Bereich um 11 Hertz bricht plötzlich schlagartig ab, und man erkennt plötzlich eine völlig an-dere Denkstruktur", erklärt Haffelder. Ob es sich dabei allerdings tatsächlich um "höhere Energien", "Engel" beziehungsweise um ein "Andocken an das Wissen der Akasha-Chronik" handelt, wie dies die Probanden beschreiben, oder ob der Wechsel des Gehirnwellenmusters vielmehr den Zugang zu völlig anderen eigenen Bewusstseinsebenen anzeigt, vermag der Psychologe daraus freilich nicht abzulesen.

Kopftraining für Kinder, Sportler und Manager
Doch nicht nur die Begleiterscheinungen paranormaler Phänomene unter-sucht Günter Haffelder. Sein Hauptinteresse gilt vielmehr der Nutzung seiner EEG-Messungen für die Behandlung von Lernstörungen bei Kindern, dem Gehirntraining von Menschen mit Hochleistungs-Anforderungen -vom Rennfahrer bis zum Manager -und der begleitenden Therapie von Gehirns-geschädigten. Haffelders Erfolge in diesen Bereichen sind kaum weniger sensationell als die bisher beschreiebnen auf dem Gebiet des Übersinnlichen.
Eine der Grundlagen dafür ist seine Entdeckung, dass einige der von ihm gemessenen Ausschläge und Höcker in den Gehirnwellen-Diagrammen mit einer Zunahme ganz bestimmter Neurotransmitter -chemischer Botenstoffe in Gehirn und Nerven wie Dopamin und Serotonin -in Verbindung stehen. Befreundete Wissenschaftler fanden dies in gemeinsamen privaten For-schungen an ihren Instituten heraus. "Führt man, einfach gesagt, derartige Frequenzen dem Gehirn zu, dann ist die Chance groß, dass auch die jeweil-gen Botenstoffe in nennenswerter Menge ausgeschüttet werden", behauptet Haffelder. Diesen Effekt könne man nun gezielt zu therapeutischen Zwecken einsetzen, indem man dem Gehirn bestimmte individuell zusammengestellte Frequenzen "anbietet".
Diese "persönliche Mischung" soll die zuvor gemessene Disharmonie in einzelnen Wellenbereichen und zwischen linker und rechter Gehirnhälfte ausgleichen -ganz ähnlich, wie dies unbewusst bei einer Geistheilung geschieht. Dazu werden die Frequenzen auf eine "gehirnaktive" Musik, zum Beispiel spezielle Aufnahmen verlangsamt (im alten Originaltempo) gespielter Stücke Mozarts (z.B. seine "Champagner"-Arie), aufmoduliert und so über Kopfhörer aufgenommen. Nach der These des Privatforschers "ermöglicht es die auf diese Weise erhöhte Menge an Botenstoffen dem Gehirn, Gelerntes leichter dauerhaft zu integrieren und neue Synapsen zu bilden".

Hilfe bei Hirnschäden und Lernstörungen
Spektakuläre erste Erfolge bestätigen die Wirksamkeit seiner außergewöhnlichen "Gehirnmusik": Mein Mann konnte nach einem Unfall mit Hirnschaden nur noch den kleinen Finger rühren, musste mit dem Löffel gefüttert werden und war insgesamt überhaupt nicht an-sprechbar. Trotz verschiedenster Behandlungen änderte sich an diesem Zustand zwei Jahre lang nichts", berichtet Brigitte Schultz aus einem Ort nahe Stutt-gart. Haffelder zeichnete das Gehirnwellenmuster des Mannes auf und stellte für den Ausgleich der gemessenen Ausfälle und Disharmonien die entsprechende Frequenzmischung zusammen. "Fünf Monate lang, etwa 20 Minuten pro Tag, hat mein Mann bisher die CD von Herrn Haffelder gehört. Jetzt kann er bereits wieder den gesamten Arm bewegen und feste Nahrung zu sich nehmen. Vor allem aber nimmt er mich überhaupt wieder wahr und ant-wortet auf Fragen mit "Ja" oder "Nein"", freut sich Brigitte Schultz und hofft auf weitere Verbesserungen seines Zustands. Auch in anderen fällen von Gehirn-schaden gelangen derartige Erfolge. Ob dies jedoch immer möglich sein wird, ist unklar. Die Zahl der Behandelten ist noch zu gering, um endgültige Schlüsse zu ziehen.
Soll in diesen Fällen das Gehirn etwas wiedererlernen, so kann Haffelders individueller "musikalischer Gehirnausgleich" auch genutzt werden, um Neues leichter zu erlernen. Ein Beispiel: "Um ihre Lernstörungen zu beheben, hat Sonja bisher zwei Wochen lang jeweils vor- und nachmittags für zehn Minuten Herrn Haffelders CD gehört. Jetzt macht sie einen insgesamt wacheren Eindruck. Die Schule macht ihr riesigen Spaß, da sie, wie sie selbst sagt, nicht mehr durcheinanderkommt. In der letzten Mathe-Klassenarbeit hatte sie von 61 Aufgaben nur 2 falsch -ein super Ergebnis", freut sich die Mutter der Zehnjährigen.
Auf ähnliche Weise wie bei Lernstörungen sollen mit derartigen, stets individuell angefertigten CDs auch andere Gehirnleistungen gesteigert oder Reaktionszeiten verkürzt werden können. Dies setzen bereits Spitzensportler, Formel-1-Rennfahrer und Bobfahrer -und Manager ein, um zu Höchstleistungen zu gelangen.

Elektrosmog dämpft die Gehirnaktivitäten Ein weiteres wichtiges Detail, das Günter Haffelder herausfand: Man sollte die Nähe von elektrischen Transformatoren und Dimmern, wie sie bei Halogenlampen Verwendung finden, unbedingt meiden. In der Gehirnhälfte, die einer solchen Elektrosmogquelle zugewandt ist, werden nämlich bei einem Abstand bis zirka einem Meter sämtliche Gehirnwellen in ihrer Stärke gedämpft. Wird die Lampe ausgeschaltet, ändert sich dies wieder schlagartig -ein unbestreitbarer Beweis für die Gefährlichkeit von Elektrosmog.
Bekanntermaßen können von außen aber auch positiv wirkende Frequenzen und Rhythmen zugeführt und zum Beispiel zur Gehirnhälften-Synchronisation oder zur Vertiefung der Meditation genutzt werden. Das Wissen darum ist uralt und wurde zum Beispiel beim Drehen von Ge-betsmühlen, bei Tänzen und gemeinsamen Gesängen genutzt. In Haffelders Messungen erwiesen sich unter anderem bestimmte Musik- und Klangaufnahmen als förderlich für tiefere Meditationen -darunter vor allem diejenigen des bekannten amerikanischen Monroe-Instituts.
Bestätigen konnte er mit Hilfe von Messungen auch altes Wissen um den Einfluss der Körperhaltung auf die Meditation. Als hinderlich habe sich beispielsweise das Falten der Hände und Überkreuzen der Beine erwiesen, da es gewissermaßen einen "Kurzschluss" der beiden Gehirnhälften bewirken könne.
Fazit des Forschers aus all den vielfältigen Erfahrungen: "Am wichtigsten ist die geistige Hygiene -der bewusste, achtsame Umgang mit seinen Mitmenschen, dem eigenen Denken und der Umgebung. Dies bestimmt das Muster der Gehirn-wellen grundlegend." Eine einfache Regel uralter Weisheitslehren -durch moder-ne Technik wiederentdeckt: die Bedeutung von Achtsamkeit und Bewusstheit in jedem Moment des täglichen Lebens.

Haffelders Messmethode

Bei der von Günter Haffelder entwickelten neuen EEG-Messmethode werden die Elektroden an anderen als den allgemein in der Medizin genutzten Messpunk-ten angelegt. So können unter anderem auch Signale des limbischen Systems, einer wichtigen Schaltzentrale des Gehirns, gemessen werden. Je nach Art der Messung werden bis zu 24 Elektroden verwendet. Eine nach linker und rechter Hemisphäre getrennte Darstellung ermöglicht Aussagen über Disharmonien zwischen der rationalen und assoziativen Verarbeitung im Gehirn.
Die so gemessenen Gehirnwellen werden mit Hilfe des Computers weiterverar-beitet. Dabei werden die EEG-Wellen über spezielle mathematische For-meln, sogenannte Fast-Fourier-Transformationen, in ihre einzelnen Schwingungsanteile zerlegt. Dadurch können Veränderungen stufenlos und in zeitli-cher Abfolge dargestellt werden, so dass eine Art Landkarte der Gehirnakti-vität entsteht. In dieser "dreidimensionalen" Abbildung sind in der Waagerechten die verschiedenen Frequenzen ablesbar, in der Senkrechten die Veränderungen in der Zeit.
Gemeinsam mit einer logarithmisch-harmonikalen Darstellung -vergleichbar einer Darstellung von Obertönen in der Musik -können so verborgene präzisere Informationen aus den Gehirnwellen gewonnen werden. Mit ihrer Hilfe wiederum ist es möglich, weitere Disharmonien zwischen linker und rechter Hirnhälfte und das Fehlen bzw. Überwiegen einzelner Gehirn-frequenzen -musikalisch gesehen eine Verarmung im Spektrum der Töne -noch genauer zu deuten.
Dank dieser neuartigen Messmethode können auch bisher weitgehend ver-nachlässigte Bereiche wie das Spektrum der Deltawellen differenziert abge-bildet werden. Haffelder entdeckte hier außergewöhnliche Phänomene, wie z.B. eine "sprialförmiges" Pulsen durch alle Frequen-zen bei Trancemedien.
Die Gehirnwellen
Bei der EEG-Messung unterscheidet man vier unterschiedliche Frequenzbereiche:
  • Alphawellen (8-13 Hertz),
  • Betawellen 13-30 Hertz)
  • Thetawellen (4-7 Hertz) und
  • Deltawellen (bis 3 Hertz).
Je nach Dominanz eines dieser Wellentypen herrschen auch bestimmte Hirnzustände vor:
  • bei Betawellen dominiert das normale Tagesbewusstsein,
  • bei Alphawellen entspannte Konzentration und veränderte Bewusstseinszustände,
  • bei Thetawellen tiefere Meditationszustände,
  • bei Deltawellen Tiefschlaf, aber auch verschiedene paranormale Phänomene wie Geistheilung und mediale Kontakte oder tiefe Meditationszustände.
Nach Günter Haffelders Forschungen sind aber zusätzlich noch bestimmte Kombinationen von Gehirnfrequenzen entscheidend: Tauchen zum Beispiel während einer Meditation mit typischen Deltawellen kurzzeitige Muster im Theta- und Betawellenbereich auf, so sind dies Hinweise auf bildhaftes Erleben; werden die Betawellen hingegen von einer langsamen Schwingung überlagert, so deutet dies auf mediale Kontakte etwa mit "Engeln" bzw. gänzlich anderen Dimensionen des eigenen Bewusstseins hin.

(erschienen in der Zeitschrift "esotera" 8/97)

Lesen Sie über derartige energetische Messverfahren auch die Artikel "Die Energie aus dem Nichts" und "Enträtselte Schlangenkraft" unter www.horusmedia.de

 

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