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(mikroskopische Blutanalyse)


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Energetischer "Fingerzeig" der Evolution

Von Ulrich Arndt


Die "Fingeraura" eines Menschen kann jetzt erstmals in "lebenden" Bildern sichtbar gemacht werden - mit verblüffenden Ergebnissen. Auf der neuentwickelten Detektorkugel zeigen sich Wirbel, die verblüffend uralten Beschreibungen der Chakras ähneln, und Effekte, die mit der heutigen spirituellen Entwicklung in Verbindung stehen.

Schnell drehende Wirbel und Räder, Lotusblüten mit unterschiedlicher Blätterzahl, Kraftzentren, die in der Schwingung bestimmter heiliger Mantras vibrieren und in unterschiedlichen Farben leuchten - die Beschreibungen der sagenumwobenen Chakras, der sieben wichtigsten Energiezentren des menschlichen Körpers, sind vielfältig und scheinbar widersprüchlich. Eine spektakuläre Entdeckung legt jetzt nahe, dass sie alle dennoch einen sehr realen gemeinsamen Kern enthalten. Demnach handelt es sich offenbar nicht um willkürlich gewählte Symbole, sondern um zwar schwer fassbare, aber objektiv existierende Erscheinungen im Schwingungsfeld des Menschen.
Mit Hilfe eines neuartigen kugelförmigen Detektors, auf den man die Fingerspitzen einer Hand legt, ist es jetzt möglich, die "Fingeraura" nicht nur wie in der Kirlian-, der Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie (HFS) oder dem Plasmaprint-Verfahren in einer Momentaufnahme festzuhalten, sondern sie simultan sichtbar zu machen. Erstmals ist es damit möglich, wie auf einem Bildschirm das natürliche Schwingungsverhalten der Fingeraura über einen beliebig langen Zeitraum hinweg ohne eine verfälschende Beeinflussung von außen zu beobachten.
Leuchtend orangerote, manchmal purpurfarbene Kreise mit schmalen "Blättern" und einem dünnen Stängel aus bläulich-weißem Licht erstrahlen plötzlich rund um die Fingerspitzen herum. Die Farbkreise und -blätter drehen sich, pulsieren und können sich mitunter sogar verbinden. Diese seltsamen "lebenden Blumen" aus Licht stellen nichts anderes dar als das an den Fingern auftretende menschliche Energiefeld.
"Noch stehe ich mit der Analyse dieser bisher unsichtbaren Phänomene am Anfang", räumt Hans Christian Seidl, Erfinder der "Hochfrequenz-Sofortbild-Diagnose" ein. Seit über einem halben Jahr erforscht der Leiter des "Instituts für Hochfrequenz-Fotografie" in Unterschleißheim die diagnostischen Möglichkeiten dieser neuen Form der Elektro-"Fotografie" und versucht, die Fülle völlig neuartiger Informationen über Bewegungen und Rhythmen im menschlichen Energiefeld zu ordnen und zu interpretieren. Bereits die ersten, für jeden sichtbaren Ergebnisse jedoch sind sensationell genug: Das Energiefeld der Finger ist ständig in Bewegung, es pulsiert, und die Hauptbereiche ähneln in verblüffender Weise den zum Teil mehrere tausend Jahre alten Beschreibungen der Chakras.
Die im Kugeldetektor sichtbaren rötlichen "Fingerblumen" seien nämlich nichts anderes als rasend schnell drehende Wirbel, erklärt Seidl. Dabei erscheint der innere Bereich des Wirbels, der die aufliegenden Fingerkuppen unmittelbar umgibt, als farbige Kreisfläche. Sie wird umrahmt von "Blütenblättern", die ebenfalls Bestandteil des Wirbels sind. Laut Seidl handelt es sich bei ihnen um stehende Wellen des drehenden Systems - vergleichbar etwa dem optischen Effekt bei den Speichenrädern eines fahrenden Autos (die Speichen werden bei einer bestimmten Geschwindigkeit als scheinbar stillstehend wieder sichtbar, obwohl sich die Räder drehen).

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Hfs-Fotografie der Fingerkuppe (re. Hand).
Links: Nach dem zu messenden Einfluss - hier Noni-Saft - beginnen sich die weißen Fingerringe zu verbinden, ein Hinweis auf die Akitiverung höherer Steuerungsebenen (rechts: vor dem Test)


Meditation bringt die Energie zum Wirbeln
Die Anzahl der "Blütenblätter" - also der "Wellenberge" des jeweiligen Fingerwirbels - und ihre Ausdehnung schwanken je nach Person und momentaner Vitalität. Unterschiedlich ist auch die Zahl der "Blütenwirbel" selbst, denn nicht immer wird an jedem Finger, der die Detektoroberfläche berührt, eine derartige "Blume" sichtbar. Manchmal ist das aktuelle Energieniveau an einem der fünf Finger nicht stark genug, um die Messkugel zu aktivieren. Während mancher Meditationen und energetischer Behandlungen wiederum können sogar mehr als fünf Energiewirbel entstehen. Diese überzähligen haben dann ihren Ursprung im Handteller. Die Entstehung von bis zu 15 derartigen "Blumenwirbeln" an einer Hand gleichzeitig hat Seidl bereits bei Probanden beobachtet. Der Privatforscher interpretiert dies als stark verstärkten Energie- und Informationsfluss.
Sind mit der naturwissenschaftlichen Entdeckung dieser Wirbel im menschlichen Energiefeld endlich auch Aufbau und Gestalt der geheimnisvollen Chakras enträtselt?
"Natürlich können die Beobachtungen an den Fingern nicht einfach auf das Energiefeld des gesamten Körpers übertragen und mit der Funktionsweise der Chakras gleichgesetzt werden", schränkt Seidl voreilige Schlussfolgerungen ein. Hypothetisch seien die Grundprinzipien des an den Fingern erstmals studierbaren lebendigen Energieflusses aber auf den gesamten Menschen übertragbar - eine Annahme, die angesichts aktueller Theorien in Biologie und Medizin über Nervenleitungen, Gehirn und Denkprozess sowie zum Elektromagnetismus des Menschen durchaus Gewicht erhält. Letzteren zufolge ist der Mensch wie ein Hologramm organisiert - das bedeutet vereinfacht, dass alle Informationen des Ganzen auch in jedem Teil zu finden sind. Der holographische Aufbau mache zum Beispiel die Irisdiagnose oder die Ohr- und Schädelakupunktur überhaupt erst möglich. Bei diesen Methoden werden Gesundheitsstörungen in einem einzigen Areal diagnostiziert oder behandelt, wobei Symptome und Ursachen in ganz anderen Körperbereichen liegen können.

Die Blüten der Chakras als stehende Wellen
Folgt man der Hologramm-Hypothese, würden die historischen Beschreibungen der Chakras als Blüten, Speichenräder und Wirbel jetzt physikalisch deutbar als Wirbelsysteme mit stehenden Wellen (die "Speichen" der Räder). Der heilige Ton, die Mantras und Farben aber, die einem Chakra ebenfalls traditionell zugeordnet werden, würden dann die spezifische Frequenz des Schwingungssystems betreffen, bei der eine stehende Welle mit einer bestimmten Zahl an Wellenbergen entsteht. Um diese Frequenzen genauer bestimmen zu können, zeichnet Seidl die Wirbelphänomene per Video auf und analysiert sie mit Hilfe des Computers.
Bisher bekannte Abbildungen des menschlichen Gesamtenergiefeldes, der Aura, in der esoterischen Literatur und von aurasichtigen sensitiven Personen zeigen nicht nur die Chakras, sondern ein den ganzen Körper umgebendes "Feld" mit mehrschichtigem Aufbau. Die Skizzen erinnern an eine Zwiebel oder an einen von Feldlinien umgebenen Magneten und erzeugen den Eindruck von statischer Form. Mit Hilfe der neuen Detektorkugel steht nun zumindest für die Fingeraura fest, dass das Energiefeld keineswegs einen stabil geschichteten Aufbau hat. Vielmehr besitzt es eine sehr große Dynamik und ist ständig in Fluss.
Schon dieser relativ kleine Bereich des Energiefeldes wird meist von mehreren Wirbeln durchdrungen und "durchmischt". Ihre Anzahl kann zwischen null und mindestens 15 schwanken. Darüber hinaus ändern die Wirbel auch noch die Drehgeschwindigkeit - sie pulsieren. Am deutlichsten sichtbar wird dies an einem bläulich-weißen "Blütenstiel", der sich zwischen der gläsernen Detektoroberfläche und einer kleinen Kugel im luftleeren Innenraum der Apparatur bildet, an die ein Hochfrequenz-Messfeld angelegt ist. Diese energetische Messbrücke pulsiert langsam im Rhythmus des Herzschlages.

Musikalisches Pulsieren der Aura-Wirbel
Das Bemerkenswerte dabei ist, dass der "Stängel" außerdem seine Pulsrichtung wechselt - einmal dreht er zum Beispiel 5-, 8- oder 12mal nach links, um dann weniger Pulse in die Gegenrichtung zu vollführen. Es entstehen Schwingungsverhältnisse, wie man sie ähnlich zum Beispiel in Proportionslehre, Harmonik und vor allem in der Musik etwa als Terz (Verhältnis 5:4) oder Ganzton (9:8) findet. Auch aus dem therapeutischen Bereich sind solche Pulsationen bekannt. Zum Beispiel nutzt man in der Musik-Therapie mit dem Biosonor nach Hans Weiers ein Pulsverhältnis von 2:3, was in der Musik der Quinte entspricht. Bei manchen Geräten und Programmen der Bioresonanz-Therapie werden sogar alle musikalischen Intervalle verwendet. Im menschlichen Energiefeld jedoch treten nicht nur die aus der Musik bekannten Schwingungsverhältnisse auf, sondern auch solche, die unsere Ohren als disharmonisch empfinden würden. Ob hier eventuell Zusammenhänge zu gesundheitlichen Störungen bestehen, ist noch völlig ungeklärt. Fest steht lediglich, dass bei schweren allgemeinen Erkrankungen das Pulsieren der Wirbel ausbleibt; die Schwingungssysteme bleiben starr, sie sind gewissermaßen "blockiert". Ob allerdings die oben erwähnten Therapien diese "Blockade" lösen und das Pulsen der Aurawirbel positiv beeinflussen können, hat Seidl bisher noch nicht untersucht. Prinzipiell möglich ist eine solche Einflussnahme jedoch. Schon Musik oder das Ticken einer Uhr kann diese verändern. Der Energiepuls der Finger schwingt sich auf den Rhythmus der jeweiligen Musik ein, seine Bindung an den Herzschlag wird geringer.
Bemerkenswert dabei ist, dass je nach Charakter der Musik - ob stark rhythmisch oder eher ruhiger - bestimmte Finger mit einer stärkeren Veränderung des Pulses reagieren. So wird das Feld am kleinen Finger durch ruhige, romantische Musik am intensivsten beeinflusst. Bei betont rhythmischer Musik hingegen reagieren die Energiewirbel von Zeigefinger und Mittelfinger am stärksten. Den Grund vermutet Seidl in einem Zusammenhang der jeweiligen Fingerenergien mit den sieben Hauptchakras des Menschen. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Interpretation von Fingerauras anhand der bisher von ihm genutzten HFS-Fotografien (s. Kasten unten) behauptet Seidl, dass energetische Beeinflussungen eines bestimmten Chakras etwa durch Chakra-Meditationen und Geistheilung auch stets am Energiebild bestimmter Finger sichtbar werden. So zeige sich zum Beispiel das Herzchakra am kleinen Finger - genau jenem also, der beim neuen Detektorkugel-Test am stärksten auf "zu Herzen gehende" Musik reagiert. Dem Zeige- und Mittelfinger hat er in der HFS-Diagnose das erste und zweite Chakra (Basis- und Sexualchakra) zugeordnet. Diese Chakras stehen in ihren Qualitäten unter anderem für Vitalität, was beim Musikexperiment mit der Detektorkugel seine Entsprechung in ihrer besonderen Empfänglichkeit für kraftvolle, betonte Rhythmen hat. Schon diese Entdeckungen mit Hilfe des neuen "Energiebildschirms" sind erstaunlich genug. Aber Seidl konnte noch ein weiteres spektakuläres Phänomen beobachten: den "energetischen Fingerring". Dabei beginnen die auf den Umkreis der Fingerkuppen begrenzten Energiewirbel energetische "Verbindungen" zu den benachbarten Fingerwirbeln zu bilden, so dass sich die gesamte Hand gewissermaßen zu einem einzigen rotierenden energetischen Wirbelfeld vereinigt; dabei findet eine Schwingungs-Synchronisation statt. Einen komplett ausgebildeten Energiering hat Seidl freilich noch nie bei einem Menschen beobachten können. Erst aus tausenden HFS-Aufnahmen, bei denen unterschiedliche Verbindungen zwischen zwei oder drei Fingern auftraten, konnte er den vollständigen Ring genau rekonstruieren.
Die Koppelungen der Fingerwirbel setzen jeweils an ganz bestimmten Segmenten an (s. Kasten S.44). Diese Stellen markieren in der HFS-Diagnose wiederum bestimmte Organbereiche. Nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin, die Seidl zur Auswertung seiner Form der Elektrofotografie nutzt, sind diese Organzonen durch die Meridiane und über den Energiefluss der fünf chinesischen Elemente in ganz bestimmter Weise verbunden. Verblüffend ist nun, dass der energetische Fingerring genau an jenen Bereichen der einzelnen Fingersegmente ansetzt, die nach der chinesischen Lehre einen ungehemmten Fluss von Energie zulassen.

Evolutionärer Umbauprozeß im Energiefeld
In der Aufbauphase des Fingerrings können jedoch auch Kontakte mit energetisch nicht passenden Organzonen entstehen. Diese haben oftmals "einen Energiestau zur Folge, der sogar zu körperlichen Symptomen führen kann", glaubt Seidl. Seinen bisherigen Erfahrungen nach bestehe dann bei falscher medizinischer Behandlung solcher Symptome etwa mit sehr starken Medikamenten die Gefahr, dass der energetische Synchronisationsprozess unterbrochen wird. Dies wiederum könne zu anderen Krankheitssymptome führen. Eine genaue Beobachtung seiner gesundheitlichen Beschwerden und ein klärendes Gespräch mit einem ganzheitlich orientierten Therapeuten seien daher wichtiger denn je.
Zum ersten Mal hatte er das Phänomen des Fingerrings 1993 in seiner Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie entdeckt. Damals trat es fast ausschließlich bei Menschen auf, die außergewöhnlich sensitiv begabt waren. "Für mich war es damals vor allem ein energetischer Hinweis auf angelegte Fähigkeiten zur außersinnlichen Wahrnehmung", erklärt Seidl. Seit zwei Jahren aber steigt die Zahl der Menschen, bei denen Seidl zumindest erste Ansätze des energetischen Fingerrings in der HFS-Diagnose entdeckt, rapide an. "Heute tritt dieses Phänomen bereits bei acht von zehn Personen auf. Darunter befinden sich Menschen, aus allen Altersstufen, Berufen und Schichten, auch solche, die von außersinnlicher Wahrnehmung noch nie etwas gehört haben. Unter den Kindern gibt es praktisch keines ohne diese Merkmale mehr", betont Seidl.
Das bedeute nun nicht automatisch, dass alle auch über besondere sensitive Fähigkeiten verfügen, zumal sich meist nur erste Ansätze der Energiekanäle bilden. Stattdessen ist Seidl zu einer sehr spekulativen, doch für ihn vollkommen eindeutigen Interpretation gelangt: "Die Zunahme des Phänomens muss als ein ‘evolutionärer’ energetischer Umbauprozess verstanden werden, der offenbar sehr viele Menschen erfasst und der durch äußere Umstände hervorgerufen wird." Woher diese starken äußeren Einflüsse auf das Energiefeld der Menschen rühren, vermag der Privatforscher allerdings nicht zu sagen. Fest steht für ihn jedoch, dass dieser äußere "energetische Evolutionsdruck" nur dann dauerhaft wirke, wenn er mit einer inneren Entwicklung und Bewusstseinsentfaltung des Menschen einhergehe. Wie er nämlich in Versuchen unter anderem mit verschiedenen energetischen Behandlungsmethoden, Meditations- und Atemtechniken feststellte mit denen eine zunehmende Verbindung zum Fingerring bewirkt werden kann, geht die so verstärkte Energiesynchronisation der Fingeraura spätestens nach einem Tag wieder zurück. Erst wenn bestimmte individuelle Lebensthemen bearbeitet würden, blieben sie bestehen. So habe zum Beispiel die energetische Verbindung, die zwischen dem Ring- und kleinem Finger entsteht - Bereiche, die in der HFS-Diagnose der Thymusdrüse und dem Herzen zugeordnet sind - mit dem Thema Liebesfähigkeit zu tun. Andere Verbindungen stehen für Themenbereiche wie Freude, Willen und Spiritualität.
Habe zum Beispiel jemand eine Enttäuschung in einer menschlichen Beziehung erlebt, dann reagiere er oft damit, dass er sich künftig zum "Selbstschutz" nicht mehr in gleicher Tiefe auf eine Beziehung einlasse. Dies aber wäre nach Seidl eine "energetisch falsche" Antwort auf die Lebensthemen Liebe und Partnerschaft.
"In einem solchen Fall bewirkt der gegenwärtige energetische Evolutionsdruck, der am Phänomen des Fingerrings sichtbar wird, einen Energierückstau. Der Mensch spürt meist ein Gefühl der Enge in der Brust und bekommt einen unregelmäßigen Herzschlag; der gestörte innere Frieden schlägt auf den Magen und eine seelische Verbitterung kann zu Störungen der Gallenfunktion und damit der Fettverdauung führen", behauptet Seidl. Das "Einlassen" auf diese Themen hingegen sei förderlich. Bestätigen sich Seidl weitreichende Annahmen, könnte mit dem energetischen Fingerring erstmals eine Methode für den direkten, physikalischen Nachweis eines Zusammenhangs zwischen körperlich-energetischer Verfassung und geistigen Qualitäten entdeckt worden sein. Beobachtet man das Energiefeld der Finger mit Hilfe des neuen "Energiebildschirms" als fortlaufenden Prozess, ist deutlich zu sehen, dass zwischen den Fingerwirbeln immer wieder Impulse - vermutlich zur Steuerung und Synchronisation - aufflackern. Die weitere Erforschung dieses Phänomens in seiner natürlichen rhythmischen Bewegung wird ohne Zweifel das Verständnis der Wechselbeziehungen von energetischen Prozessen und menschlichem Wesen vertiefen. Zugleich wird uraltes esoterisches Wissen um Chakras und Aura auf bisher nie gekannte Weise anschaulich und so vielleicht in größerer Tiefe verstehbar.

Die HFS-Diagnose
Die HFS-Diagnose nutzt die sogenannte Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie (kurz HFS), eine Weiterentwicklung der Kirlian-Elektrofotografie, und wurde von H.C. Seidl 1990 entwickelt. Aufgrund von Erfahrungswerten und auf der Basis der Arbeiten von Peter Mandel zur Interpretation von Kirlian-Aufnahmen entstand ein sehr komplexes Schema nach dem weitgehende diagnostische Aussagen möglich sind.
(nähere Informationen dazu bei: "Institut für Hochfrequenzfotografie", Unterschleißheim, Tel./Fax: 089/3106912)

Der energetische Fingerring
Im Energiefeld der Hand befindet sich an jedem Finger ein Energiewirbel. Diese können sich zu einem einzigen großen Schwingungsystem verbinden - zum "energetischen Fingerring". Bisher nur bei manchen Meditationen und Energiebehandlungen beobachtet, treten erste Anfänge davon seit etwa zwei Jahren spontan bei sehr vielen Menschen auf. Nach Seidls Interpretation handele es sich bei dieser erstaunlichen Zunahme des Phänomens um einen äußeren "energetischen Evolutionsdruck", der die Menschen zur Bewusstseinsentwicklung anrege. Der Grund für seine Annahme: Nur wenn ein bestimmtes archetypisches Lebensthema bearbeitet wird, bleibt die ihm zugeordnete energetische Verbindung stabil. Das Ergebnis sei eine Energie-Synchronisation des Menschen auf bedeutend höherem Niveau als vorher.

Verbindung 1 (s. Skizze) zwischen Mittel- und Ringfinger ist in der Regel die erste, die sich bildet. Dabei stehen Niere und Leber unter verstärktem energetischen Druck. Dieser ersten Koppelung der Fingerwirbel ist als archetypisches Thema die Entwicklung von Partnerschaft zugeordnet.

Der zweite Schritt der Ringbildung ist die Anbindung des kleinen Fingers (2) und damit des Herzens. Auf dem Weg dahin nimmt der energetische Druck im Bauch zu und wirkt auf die Bauchspeicheldrüse. Hier bedarf es der Bearbeitung des Themas Liebesfähigkeit.

Die Verbindung zwischen kleinem Finger und Daumen (Nummer 4) fordert die Entwicklung eines spirituellen Geistes ein. Die Anknüpfung zwischen Daumen und Zeigefinger (3) steht mit der Ausbildung des Willens in Zusammenhang und die Verbindung von Zeige- und Mittelfinger (5) mit dem Thema Freude.

Finger
Bilden sich die Verbindungen heraus, können außergewöhnliche Wahrnehmungen und Empfindungen eintreten, aber auch körperliche Beschwerden. Typisch sind: Hitze- und Fülleempfindungen, Sehstörungen, Druck auf dem Brustbein, Kribbeln oder Brennen in Armen und Beinen, kurzfristiges Aurasehen, Vorauswissen einer nahen Begegnung, Hören von Stimmen und Tönen sowie das Auf- und Abflauen aller Symptome in zeitlichen Intervallen.

 

Die eigene Fingeraura sehen lernen
Auch ohne die modernen technischen Hilfsmittel kann jeder selbst seine Aura sehen - freilich in der Regel nicht so detailliert wie in der neuen Elektrofotografie, sondern als milchig weiße, manchmal farbige Nebelhülle. Entscheidend für das Aurasehen ist, dass sich das Objekt - also zum Beispiel die eigene Hand - unscharf im Blickfeld befindet. Dazu visiert man einen Punkt hinter dem Objekt an, ähnlich dem "Träumen mit offenen Augen" oder dem "magischen Sehen" bei den bekannten 3-D-Bildern. Das Üben sollte bei normaler Lichtstärke erfolgen:
Die Lichtquelle befindet sich im Rücken oder über dem Betrachter. Die Finger müssen voll beleuchtet sein.
Als Hilfe kann ein schwarzer Untergrund (etwa in der Größe von 20x20 Zentimetern) dienen. Auf ihn klebt man in der Mitte ein kleines Stück weißen Karton von etwa 1 Zentimeter Durchmesser.
Über diesen die Hand in zirka 5 bis 8 Zentimeter Entfernung halten und durch die gespreizten Finger die weiße Markierung fixieren. Die Fingerkonturen müssen dabei unscharf sein.
Schon nach wenigen Sekunden kann so ein milchig weißer Saum erscheinen - die Aura. Zwischen den Fingern kann sie einer Schwimmhaut ähneln. Versucht man allerdings, die Aura schärfer zu sehen und den Blick darauf zu fixieren, verschwindet sie sofort wieder.

(erschienen in der Zeitschrift "esotera" 5/97)

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