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Wirkung von Wortenergien

 

Wirken Worte auf das menschliche Energiesystem?


Jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass manchmal bestimmte Worte tief treffen. Mitunter verfallen manche Menschen dadurch sogar in psychische und körperliche Misszustände. Haben also - zumindest einige - Worte eine generelle Wirkung auf das menschliche Energiesystem? Die Studie untersucht dies mit Hilfe von Meridian-Energiemessungen.

Vorstudie der "Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", Autoren: Dr. M.Doepp (Holistic DiagCenter), R. Lüdtke (Institut für Medizinische Informationsverarbeitung der Universität Tübingen). (in Auszügen veröffentlicht in einem Vortrag auf dem 1. internationalen Kongress der "Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", 2000)

Wortenergien: Als Wortenergie wird hier die energetische Wirkung von Worten auf das Meridiansystem bezeichnet.
Fragestellung: Beeinflussen bestimmte Worte messbar die Körperenergien?
Studiendesign: Durchgeführt wurden zunächst Doppel-Blindversuche: Die Worte wurden auf ein Papier geschrieben und der Zettel mehrfach zusammengefaltet, so dass nichts mehr zu lesen war. Diese Papierknäuel wurden gemischt, worauf hin weder Tester noch Proband wussten, was auf einem betreffenden Zettel stand.
Getestet wurde sowohl die Wirkung verschiedener deutscher als auch englischer Worte.
Danach wurde die Wirkung der Worte "mit Wissen", also offen getestet.
Ergebnisse: Einige Worte riefen tatsächlich signifikante Veränderungen der Leitwerte der Meridiane hervor, also Erhöhung bzw. Reduktion des Energieniveaus. Die deutlichsten Ergebnisse zeigten sich bei den Worten Liebe, Friede und Hass, im Englischen bei God, Love, Guilt und Sin:
Im Deutschen wirkte das Wort Liebe am positivsten, Friede gering negativ und Hass deutlich negativ.
Im Englischen wirkte das Wort God sehr stark und Love deutlich positiv, hingegen die Worte Sin und Guilt klar negativ.
Vergleicht man die Ergebnisse der Doppel-Blindversuche mit denen, wo die Begriffe gelesen wurden, ergeben sich absolut gleiche Wirktendenzen. Auf gleiche Worte wurde ebenfalls positiv oder negativ reagiert. Deutlich wurde, dass beim Doppel-Blindtest die klareren Reaktionen eintraten -das Wort Liebe wurde unbewusst als noch positiver und Hass als noch negativer erfühlt. Die Wirkung englischer Worte war nur bei englisch Muttersprachigen stärker als die deutschen. Wurde englisch erlernt, so hängt die Wortwirkung vom Verständnis ab -und das obwohl die Worte im Doppel-Blindversuch ja sowieso unbekannt waren. Lässt man einzelne Buchstaben eines Wortes nacheinander weg, nimmt die Stärke der Reaktion zunächst nur langsam ab. Wenn jedoch das Wort nicht mehr eindeutig identifizierbar ist, sinkt die Wirkung schlagartig ab. Auch hierbei muss das Wort nicht gelesen werden, sondern es genügt, den Zettel blind in die Hand zu nehmen.
Schlussfolgerung: Manche Worte erzeugen deutliche energetische Reaktionen, unabhängig davon, ob man sie liest oder über einen zusammengefalteten Zettel in der Hand erspürt.
Anmerkung des LIFE-TESTinstituts: Das Ergebnis wirft ein neues Licht auf die Wirkung unbedachter Gespräche etwa neben bewusstlosen und narkotisierten Patienten, da Worte eine messbaren Einfluss auf den energetischen Gesundheitszustand haben können auch wenn sie nicht bewusst wahrgenommen werden.
Die Identifikation der Worte im Doppel-Blindversuch, das "Lesen", erfolgt vermutlich ähnlich wie bei Medikamententest. Statt einer materiellen Strahlung scheint hier jedoch vielleicht eine Art morphogenetisches Bewusstseinsfeld die Art der Wirkung zu vermitteln. Dafür spricht, dass Menschen ohne oder mit geringen Englischkenntnissen nicht auf ein unbekanntes Wort reagierten - obwohl sie es nur blind in der Hand hielten.

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