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LIFE TEST

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Effekte einer Qi-Gong-Therapie bei diagnostizierten Energiedefiziten


Qi-Gong-Übungen als Selbsttherapie und Qi-Gong-Behandlungen erfahren auch im Westen eine immer größere Verbreitung. Das LIFE-TESTinstitut testet in Zusammenarbeit mit seinen Partnerinstituten derartige Methoden und Therapien auf ihre tatsächliche energetische Wirkung auf den Menschen. Die Studie untersucht beispielhaft die Wirkung einer Qi-Gong-Behandlung durch einen erfahrenen Qi-Gong-Therapeuten.

Studie an der Stauferklinik Schwäbisch Gmünd in Zusammenarbeit mit der "Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", unterstützt von der Carstens-Stiftung, Autoren: Dr. M. Doepp, R. Lüdtke. (bisher in der Fachliteratur noch nicht veröffentlichte Studie)

Qi Gong: Die Übungen und Behandlungsmethoden des Qi Gong sind Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Qi-Gong-Übungen beinhalten bestimmte Körperhaltungen und Bewegungen, Atemtechnik und Konzentrationsübungen. Der Ausdruck "Qi" steht in China für die vitale Lebensenergie und "Gong" bedeutet "Übungen". So bezeichnet "Qi Gong" Übungen zur Stärkung und Harmonisierung der Lebensenergie und zum Ausgleich seiner polaren Kräfte Yin und Yang.
Fragestellung: Ist eine energetische Veränderung durch Qi-Gong-Behandlungen mit Hilfe von Meridian-Energie-Messungen per "Prognos A" nachweisbar?
Probanden: 28 Probanden, 10 Männer und 18 Frauen. Das mittlere Alter lag bei 50 Jahren in der Spanne zwischen 24 und 80 Jahren.
Studiendesign: Ermittelt wurden Veränderungen der Hautwiderstandswerte an den Terminalpunkten der Meridiane an Fingern und Zehen vor und nach der Qi-gong-Therapie durch einen erfahrenen Behandler. Die vom Gerät ermittelten Messwerte des Hautwiderstandes und damit der Meridian-Energien werden miteinander verglichen.
Ergebnisse: Die Veränderung des Leitwertes nach der Therapie war abhängig vom ursprünglichen Leitwert. Unterschiede zwischen den Leitwerten einer Person wurden geringer. Personen mit einem Leitwert über 840 verlieren im Durchschnitt etwas, Personen unter diesem Wert gewinnen etwas. Dabei ist der Gewinn umso kleiner bzw. der Verlust umso größer je größer der Leitwert vor der Intervention ist. Dies ist unabhängig vom Alter der Probanden oder von der Dynamik der Werte vor der Behandlung.
Schlussfolgerung: Personen mit geringem Leitwert vor der Therapie profitieren von der Qi-Gong-Behandlung besonders, während Personen mit hohem Leitwert (=hohem Energieniveau) eher negativ reagieren.
Einschränkung des Testergebnisse: Die gefundenen Veränderungen liegen nahe der sogenannten "Regression to the mean". Das besagt, das bei wiederholten Messungen extreme Werte der ersten Messung dazu tendieren, bei der zweiten Messung näher am Mittelwert zu liegen. Nach strengen statistischen Kriterien kann nicht entschieden werden, ob es sich um ein statistisches Artefakt handelt.
Anmerkung des LIFE-TESTinstituts: Ähnlich wie der sogenannte Placebo-Effekt und die bekannte Beeinflussung von Testergebnissen durch den Betrachter ist auch die "Regression to the mean" ein bisher kaum untersuchtes Phänomen. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet es in diesem Zusammenhang, dass mit Krankheiten einhergehende energetische Störungen allein schon durch wiederholtes Messen der Störungen "therapiert" werden.

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