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Die energetisch-gesundheitliche Wirkung von Textilstoffen


Ist Mode aus natürlichen Textilien wirklich - wie vielfach behauptet - gesünder als die wesentlich preiswerteren Kunstfasern? Das LIFE-TESTinstitut testet in Zusammenarbeit mit seinen Partnerinstituten die tatsächliche energetische Wirkung von Produkten auf den Menschen. Die Studie untersucht beispielhaft die Wirkung verschiedener, zufällig ausgewählter Textilstoffe.

Vorstudie des Holistic DiagCenters, Mitglied der "Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", Autor: Dr. M.Doepp. (bisher in der Fachliteratur noch nicht veröffentlichte Studie, Vorbericht zitiert in "esotera"5/2001)

Naturtextilien: Vor kurzem schuf der Verband für Naturtextilwirtschaft ein internationales Gütezeichen zur Kennzeichnung ökologischer Naturtextilien ("Naturtextil Best" und "Naturtextil Better"). Dieses schreibt den zur Zeit ökologisch am weitesten machbaren Standard vor. Die allermeisten anderen, oftmals von den Herstellern oder dem Handel selbst kreierten Label versprechen viel - ob sie das auch halten, wird aber nicht von neutraler Seite kontrolliert. Trotz all dieser "Öko"-Label reagieren nicht nur Allergiker immer häufiger empfindlich auf neue Textilien - egal, ob aus Naturfasern oder Kunststoffen.
Fragestellung: Reagiert das menschliche Energiesystem auf verschiedene Textilstoffe unterschiedlich? Sind derartige Reaktionen so deutlich, dass sie zur Qualitätskontrolle genutzt werden können?
Studiendesign: Ermittelt wurden Veränderungen der Hautwiderstandswerte an den Terminalpunkten der Meridiane an Fingern und Zehen vor und nach dem Tragen des jeweiligen Textilstückes. Die vom Gerät ermittelten Messwerte des Hautwiderstandes und damit der Meridian-Energien werden miteinander verglichen.
Ergebnisse: Es zeigten sich deutliche Veränderungen bei den Meridianenergien. Die Leitwerte (=Ausdruck des Energieniveaus) stiegen bei natürlichen Textilstoffen, bei Kunstfasern sanken sie. Ein positiver Anstieg erfolgte aber nur bei weitgehend chemiefreien Bekleidungsstücken:
1. Kaschmir 100%, geringe chemische Behandlung = sehr positive Reaktion,
2. Seide 100%, drei verschiedene Proben = einmal sehr positive Reaktion, einmal neutral und einmal negativ -offenbar in Abhängigkeit des Grades der chemischen Ausrüstung,
3. Baumwolle 100%, geringe chemische Ausrüstung = positive Reaktion,
4. Baumwolle mercerisiert = negative Reaktion, vermutlich sehr chemisch belastet,
5. Schurwolle 100%, schrumpffest = deutlich negative Reaktion, vermutlich aufgrund der chemischen Ausrüstung,
6. Schurwolle 100% = negative Reaktion, offenbar ebenfalls chemisch ausgerüstet,
7. Baumwolle-Polyacryl-Mischgewebe = relativ neutrale Reaktion, jedoch klare negative Reaktion der Meridiane von Niere und Leber, wodurch Entgiftung und Qi-Produktion gestört werden könnten,
8. Nylon = mäßige negative Reaktion, der Magen-Meridian reagiert positiv, Blasen- und Leber-Meridian aber negativ, was die Entgiftung beeinträchtigen könnte,
9. Mischgewebe aus Nylon-Viskose-Wolle-Kaschmir = überwiegend neutrale Reaktion, jedoch zeigt sich auch hier die negative Wirkung des Nylons auf Nieren- und Leber-Meridian.
10. Polyester 100% = relativ neutrale Reaktion, vermutlich geringe weitere chemische Belastung, negative Reaktionen können jedoch bei längerer Tragezeit aufgrund der hohen elektrostatischen Aufladung auftreten,
11. Mischgewebe aus Polyester-Wolle-Elastan = relativ neutral wie reines Polyester. Generelle Tendenzen sind:
Naturfasern wie Baumwolle, Seide und Schurwolle sind nur positiv, wenn sie weitgehend chemiefrei sind.
Teure Textilien -egal, ob Naturtextilien oder konventionelle- zeigen positivere Reaktionen, als sehr preiswerte. Vermutlich werden teure Textilien schonender behandelt und müssen daher mit weniger chemischen Stoffen ausgerüstet werden.
Kunstfasern führen zu mehr oder weniger deutlichen negativen energetischen Reaktionen.
Schlussfolgerung: Die verschiedenen Stoffe zeigen in der Meridian-Messung per "Prognos" deutlich unterschiedliche, jeweils sehr typische energetische Reaktionen, aufgrund dessen sogar einzelne Textilien "blind" unterschieden werden können. Textilfasern mit grundsätzlich negativer Reaktion zeigen diese auch noch in Mischgeweben. Textilien mit geringer chemischer Ausrüstung und Naturtextilien testen deutlich positiver.

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