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Das Phänomen elektro-magnetischer Überempfindlichkeit und Möglichkeiten der Kompensation


Noch nie war der Mensch ständig und flächendeckend einer derart starken elektro-magnetischen Strahlung ausgesetzt wie in den letzten Jahren. Die Belastung durch Sendemasten, Handy, PC und anderer Geräte ist um ein Millionenfaches höher als noch vor wenigen Jahrzehnten. Ärzte und Forscher finden immer mehr Anzeichen dafür, dass dadurch unter anderem das Immunsystem des Menschen geschwächt wird. Ziel des LIFE-TESTinstitut ist es, in Zusammenarbeit mit seinen Partnerinstituten die tatsächliche energetische Wirkung von Produkten auf den Menschen zu untersuchen. Die Studie untersucht den Einfluss von Elektrosmog und einige Möglichkeiten der Kompensation

Vorstudie der "Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", Autoren: Dr. M.Doepp (Holistic DiagCenter), R. Lüdtke (Institut für Medizinische Informationsverarbeitung der Universität Tübingen). (veröffentlicht in: "Comed" 1/2000, S.53-56 und 5/2000, S. 94-95)

Elektro-magnetische Überempfindlichkeit: In mehreren universitären Studien wurden handfeste Hinweise dafür gefunden, dass Elektrosmog - insbesondere Handystrahlung - ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Typische "Überreaktionen" auf Elektrosmog sind:
bezogen auf das Zentralnervensystem: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Schwindel, Schlafstörungen, Leistungsabfall,
bezogen auf das Immunsystem: Allergien, Asthma, Neurodermitis, Infektionsanfälligkeit, Autoagressionen
bezogen auf das Drüsensystem: Unfruchtbarkeit, Libidomangel, Impotenz, Funktionsstörungen der Schilddrüse
bezogen auf das Herz-Kreislaufsystem: Herz-Rhythmus-Störungen, Verklumpen der roten Blutkörperchen und damit geringe Zellatmung und Gefahr von Thrombosen, Hörstürzen, Linsentrübungen und Tinnitus,
bezogen auf die Verdauungs- und Stoffwechselprozesse:Übelkeit, Colitis, Übersäuerung, Durchfall und Verstopfung im Wechsel.
Weiterer negativer Nebeneffekt der zunehmenden Elektrosmog-Sensibilität: Patienten reagieren auf bisher bewährte elektrophysikalische Therapien wie die Magnetfeldanwendung negativ.
Fragestellung: Wie beeinflusst Elektrosmog das Meridiansystem des Menschen und können homöopathische Präparate oder das Gerät "Raymaster" der Kompensation dienen?
Probanden:3 Gruppen mit insgesamt 178 Probanden.
Studiendesign: Ermittelt wurden Veränderungen der Hautwiderstandswerte an den Terminalpunkten der Meridiane an Fingern und Zehen vor und nach der jeweiligen Exposition. Die vom Gerät ermittelten Messwerte des Hautwiderstandes und damit der Meridian-Energien werden miteinander verglichen.
Ablauf: Die Probanden wurden in gleicher Weise einer Elektrosmog-Quelle ausgesetzt. Die erste Gruppe erhielt zur Kompensation ein zufällig ausgewähltes homöopathisches Präparat, die zweite Gruppe die bei Elektrosmog-Belastung üblichen Homöopathika Phosphoros D 60 oder Quarz D 4, die dritte Gruppe hielt das Gerät "Raymaster" in einer Hand.
Ergebnisse: Durch den Elektrosmog wurden vor allem die "Oben"-Meridiane negativ beeinflusst, also der Regulation, der autonomen Systeme und des Stammhirns. Besonders betroffen waren die Meridiane KS, Di, Lu, H, 3E, MP und Dü. Es fällt auf, dass diese gestörten Funktionen mit den oben genannten Symptomen bei Elektrosmog-Überempfindlichkeit sehr genau übereinstimmen.
In Gruppe eins und zwei bewirkten die homöopathischen Mittel bei jeweils rund 40 Prozent der Probanden (40,6% bzw. 40,4%) eine Verbesserung des Meridian-Leitwertes -also eine Verbesserung des Energieniveaus. Die gezielte Gabe der empfohlenen Homöopathika war aber nicht besser als eine zufällige Wahl.
In Gruppe drei, die den Raymaster in der Hand hielt, zeigten sogar über 80 Prozent (80,6%) eine Verbesserung.
Schlussfolgerung: Elektrosmog belastet das Energiesystem des Menschen erheblich. Anders als Homöopathika ist das Gerät "Raymaster" in der Lage, negative biologische Auswirkungen von Elektrosmog weitgehend zu reduzieren.
Anmerkung des LIFE-TESTinstituts: Seit Mai 2001 ist ein verbessertes Modell des Raymasters erhältlich, dass die negativen Einflüsse zu über 90 Prozent kompensiert.

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